DNS-Editor Enterprise
Der komplette CE-Kern plus die Funktionen für den professionellen Betrieb — Audit, Restore, Sicherheits-Scan und SSO. Eine Binärdatei, freigeschaltet per signierter Lizenz.
Was EE ergänzt
Abschnitt betitelt „Was EE ergänzt“| Funktion | Kurz | Beispiel |
|---|---|---|
| Audit-Historie | Lückenlose Änderungshistorie je Zone | „Wer hat am Dienstag den MX geändert?” |
| Zeitreise-Restore | Zone auf einen früheren Stand zurücksetzen | „Zurück auf den Stand vor dem Deployment” |
| Sicherheits-Scan | Zonen gegen Best-Practices prüfen | „Wo fehlt DMARC? Wo hängt ein Wildcard?” |
| Single Sign-on | Anmeldung über den eigenen OIDC-Provider | Keycloak, Entra ID, Authentik |
Alles aus der Community Edition bleibt unverändert enthalten: Multi-Provider-Verwaltung, Sync Groups, Templates, Quellen, DynDNS, ACME-Zertifikate, Drift-Erkennung, Inventar, Provider-Umzug, Benutzer/Teams/Projekte samt Per-Zone-Rechten und Zwei-Faktor-Anmeldung.
Warum eine eigene Binärdatei
Abschnitt betitelt „Warum eine eigene Binärdatei“CE und EE sind getrennte Codebasen entlang der Lizenzgrenze: EE importiert den CE-Kern und hängt sich über dessen Registrierungsschicht ein. Im CE-Build existiert der EE-Code schlicht nicht — es gibt keine deaktivierten Funktionen, die sich freischalten ließen.
Einstieg
Abschnitt betitelt „Einstieg“- Lizenz — Lizenzdatei erzeugen und prüfen
- Inbetriebnahme — Start, Konfiguration, Umstieg von CE
- Single Sign-on — OIDC einrichten