Inbetriebnahme
DNSE_LICENSE_FILE=/etc/dnseditor/license.json \DNSE_ENCRYPTION_KEY=<hex-key> \DNSE_ADMIN_PASSWORD=<start-passwort> \./dnseditor-eeDie Instanz lauscht wie CE auf 127.0.0.1:8422, sofern DNSE_LISTEN nichts
anderes sagt.
Konfiguration
Abschnitt betitelt „Konfiguration“EE übernimmt sämtliche Variablen der Community Edition — Datenbank, Verschlüsselung, ACME, SMTP, Valkey, Proxy-Vertrauen. Die vollständige Liste steht in der CE-Konfiguration.
Dazu kommen:
| Variable | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|
DNSE_LICENSE_FILE | ./license.json | Pfad zur Lizenzdatei |
DNSE_LICENSE_PUBKEY | — | Publickey-Override (nur Entwicklung) |
DNSE_SSO_ISSUER | — | OIDC-Issuer-URL |
DNSE_SSO_CLIENT_ID | — | Client-ID beim Identity-Provider |
DNSE_SSO_CLIENT_SECRET | — | Client-Secret |
DNSE_SSO_REDIRECT_URL | — | Rücksprungadresse dieser Instanz |
DNSE_SSO_AUTOPROVISION | on | Unbekannte Identitäten automatisch anlegen |
Einzelheiten zum Anmeldeverfahren: Single Sign-on.
Migration von CE zu EE
Abschnitt betitelt „Migration von CE zu EE“CE und EE benutzen dasselbe Datenmodell. Der Wechsel besteht daher aus:
- CE-Dienst stoppen.
- Binärdatei gegen
dnseditor-eetauschen, Lizenzdatei hinterlegen. - Mit denselben
DNSE_ENCRYPTION_KEYund derselben Datenbank starten.
Schema-Anpassungen laufen beim Start automatisch. Ein Zurück auf CE ist möglich, solange keine EE-eigenen Funktionen zwingend gebraucht werden — die Daten bleiben lesbar.
Entwicklung
Abschnitt betitelt „Entwicklung“Lokal wird das CE-Repo über ein go.work im Elternverzeichnis eingebunden.
make test # Go-Tests (race) + gofmt + vetmake run # Port 8423, mit Lizenz-Gatemake demo # Port 8433, Demo-Daten (Audit-Historie einsehbar)make license # Dev-Lizenz neu signieren, z. B. nach AblaufDie CI baut ohne go.work. Neue Abhängigkeiten deshalb mit
GOWORK=off go mod tidy aufnehmen und den CE-Pin nachziehen, wenn EE einen
frischen CE-Stand braucht:
GOWORK=off GOPRIVATE=gitlab.techeve.de \ go get gitlab.techeve.de/dns-editor/dns-editor-ce@<commit>GOWORK=off go mod tidy