DynDNS-Client
Der DynDNS-Client (dnseditor-dyndns-client) läuft auf einem System,
das am Standort ohnehin läuft (Server, NAS, Container, Windows), und hält
sein DynDNS-Ziel in der Cloud aktuell — IPv4 und IPv6. Statt zu pollen
hält er je Adressfamilie eine WebSocket-Verbindung: Wechselt die
öffentliche IP, stirbt die Verbindung, der Neuaufbau trägt die neue
Quell-IP, und die Cloud wendet sie sofort an. Ohne WebSocket
(Proxy/Firewall) fällt er automatisch auf 60-s-Polling zurück.
In allen Tarifen enthalten — auch Free; der gehaltene Kanal entlastet die Plattform gegenüber Polling sogar.
Einrichtung
Abschnitt betitelt „Einrichtung“- Auf der DynDNS-Seite des Projekts ein DynDNS-Ziel anlegen — das Token erscheint genau einmal, mit fertigem Setup-Kommando.
- Client installieren (
.deb/.rpm, Docker oder als Windows-Dienst) und das Kommando ausführen — ohne--hostspricht er automatisch die dnseditor.de-Cloud:Terminal-Fenster dnseditor-dyndns-client setup --token dnsedyn_… - Testen und starten:
Terminal-Fenster dnseditor-dyndns-client updatesudo systemctl start dnseditor-dyndns-client
Die DynDNS-Seite zeigt danach einen grünen Live-Punkt je Adressfamilie (über die v4-/v6-Service-Hostnames der Region), die Client-Version und die letzten IPs. Router (FRITZ!Box & Co.) nutzen weiterhin den DynDNS2-Endpunkt — der Client ergänzt sie für Systeme, die sowieso laufen.