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Tarife und Limits

TarifZonen
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plus10
pro50
enterprise1000

Der CE-Kern kennt keine Tarife — er fragt vor dem Übernehmen einer Zone einen Limits-Port, den die Cloud-Ebene mit der Tariflogik füllt. Ist das Limit erreicht, wird die Übernahme mit einer Meldung abgelehnt, die den aktuellen Tarif und dessen Grenze nennt.

Der Vorteil dieser Trennung: CE-Code muss für Tarife nicht angefasst werden, und eine selbst gehostete Installation hat schlicht keine Limits.

Der Tarif ist eine Eigenschaft der Organisation, nicht der einzelnen Person. Benutzer sind darin enthaltene Plätze — niemand braucht ein eigenes Abo. Alle Grenzen (Benutzer, Teams, Domains, Projekte) sind Organisationsgrenzen.

Im Operator-Panel im Mandanten-Detail, oder über die API:

Terminal-Fenster
curl -X POST -H "X-Operator-Token: $DNSE_OPERATOR_TOKEN" \
-H "Content-Type: application/json" -d '{"plan":"pro"}' \
https://cloud.example.com/api/v1/operator/tenants/<id>/set-plan

Ein Downgrade unter die bereits genutzte Zonenzahl entfernt nichts — bestehende Zonen bleiben, nur weitere Übernahmen sind gesperrt, bis die Zahl wieder unter der Grenze liegt.

Rechnungsstellung findet außerhalb statt. Die Plattform liefert die Daten (Organisation, Tarif, Nutzung, Lebenszyklus-Ereignisse) an eine separate Abrechnungssoftware; ein eigenes Billing gibt es bewusst nicht.