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Erste Schritte

Nach der Anmeldung ist das System leer. Der Weg zur ersten verwalteten Zone führt über drei Schritte.

Jeder Benutzer bekommt automatisch ein persönliches Basisprojekt. Für Arbeit im Team legt man ein eigenes Projekt an — nur solche Projekte lassen sich freigeben.

Alles hat immer genau ein Projekt als Zuhause: Zonen, Accounts, Sync Groups, Templates, Quellen, Zertifikate. „Lose” Objekte außerhalb eines Projekts gibt es nicht.

Management → Accounts → Account hinzufügen. Nach der Auswahl des Anbieters zeigt die Maske dessen Zugangsdaten-Felder sowie einen Link ins Anbieterportal und eine Kurzanleitung, wo der API-Schlüssel dort entsteht — bei jedem Anbieter etwas anders.

Verbindung testen prüft die Zugangsdaten sofort. Ein Account führt danach einen von vier Zuständen: verbunden, Auth-Fehler, nicht erreichbar oder deaktiviert. Zonen eines nicht verbundenen Accounts sind gekennzeichnet und vorübergehend nicht bearbeitbar.

Die Zugangsdaten liegen verschlüsselt und verlassen den Server nie wieder.

Zones → Zone übernehmen listet die Zonen, die beim Account tatsächlich existieren. Die Übernahme ist bewusst selektiv: Man wählt einzelne Domains statt automatisch alles einzusammeln.

Zonenliste eines Projekts mit übernommenen Zonen

Beim Übernehmen wird der aktuelle Stand des Providers als Ausgangs-Soll eingelesen — es ändert sich beim Anbieter zunächst nichts. Ab diesem Moment gilt der gespeicherte Stand als Soll-Zustand, und Abweichungen erscheinen als Drift.